Als ich mit 16 Jahren meinen Vater verlor, musste ich sehr früh lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Ich machte eine Lehre und trat danach in die Fußstapfen meiner Eltern, die dieses Geschäft schon seid 40 Jahren führten. Auch mein Großvater war in der Holzbrance tätig, sein Beruf war Schreiner und auch der Beruf meines Vaters war Schreiner. Nach dem tot meines Vaters half ich meiner Mutter im Geschäft, 1985 schließlich übernahm ich das Geschäft ganz. |
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Im Wandel der Zeit änderten sich natürlich auch die Waren und Artikel. Damals waren mehr Kleinartikel, wie z.B. holzgeschnitzte Teller, Rehköpfe, Rauchersets und Brauhauswagen zur Dekoration im Programm. Auch holzgeschnitzte Tische, Endtische, Lampen, Teewagen und Bars waren sehr gefragt. Um die Auswahl und Vielfältigkeit zu vergrößern nahmen wir Porzellanpuppen, Nussknacker und Rauchermännchen mit ins Programm. Diese Geschenkartikel gibt es auch heute noch. Diese Sachen stehen auf den Bazaaren zur Besichtigung und zum Verkauf. Doch der Fortschritt ließ sich nicht aufhalten, und wir nahmen noch Möbel mit in unser Programm, wie z, B, Schrankwände, Standuhren, Kuckuckuhren, Esszimmer und Wohnzimmercouche. Heute dehnt sich unser Einzugsgebiet über ganz Deutschland und auch in Italien aus. |
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